Schutzkonzepte gegen sexuelle Belästigung

Bild illustriert Schutzkonzepte gegen sexuelle Belästigung

Entwicklung von Schutzkonzepten – wirksame Prävention gemeinsam gestalten 

Ein Schutzkonzept ist kein Dokument in der Schublade – sondern ein lebendiger Prozess. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir passgenaue Schutzkonzepte gegen sexuelle Belästigung und sexualisierte Diskriminierung und Gewalt in Ihrer Organisation. Dabei geht es nicht nur um Richtlinien, sondern um eine Kultur der Achtsamkeit,Verantwortung und der Kommunikation. 

Unser Ansatz

  • Partizipativ und prozessorientiert 
  • Sensibel für Macht, Diskriminierung und institutionelle Dynamiken 
  • Fundiert im Recht und in der Praxis 
  • Angelehnt an AGG, SGB, Arbeitsschutz und branchenspezifische Vorgaben 

Bausteine eines Schutzkonzepts (Beispiele)

  • Risiko- und Potentialanalyse & Ist-Stand-Erhebung 
  • Klare Definitionen & Haltung 
  • Code of Conduct / Verhaltenskodex 
  • Interne Beschwerdestrukturen und Verfahrenswege bei Vorfällen 
  • vertrauliche Ansprechpersonen (intern oder extern)
  • Schulung & Sensibilisierung von Mitarbeitenden und Führung 
  • Evaluation & Qualitätssicherung

Ablauf

  • kostenfreies Erstgespräch 
  • Planung & Projektstruktur 
  • Beteiligung und Befragung relevanter Akteur*innen 
  • Workshops, Schulungen, Dokumententwicklung
  • Abschlussdokumentation & Implementierungsstrategie

Für wen? 

  • Organisationen in Sozialer Arbeit, Bildung, Kultur, Verwaltung, Unternehmen 
  • Organisationen mit Schutzauftrag oder Öffentlichkeitswirksamkeit 
  • Betriebsräte & Gleichstellungsbeauftragte
  • Organisator*innen von Veranstaltungen und Events

Warum ZuZ -Handeln? 

Wir bringen Erfahrung in Beratung, Awareness-Arbeit und diskriminierungskritischer Organisationsentwicklung mit. Unsere Prozesse sind strukturiert, betroffenen- und lösungsorientiert.

Kosten & Rahmenbedingungen

Je nach Projektumfang – von punktueller Begleitung bis zu mehrmonatigen Prozessen. Fördermöglichkeiten sind ggf. vorhanden. Jetzt ein unverbindliches Angebot anfragen: kontakt/ contact

FAQ

  • Wie lange dauert ein Schutzkonzept-Prozess? 
Das hängt vom Umfang und der Beteiligung ab – oft zwischen 6 und 12 Monaten.
 
  • Ist das nur für große Organisationen sinnvoll? 
 Nein – auch kleine Teams profitieren von klaren Standards und Ansprechwegen. Die Unterschiede werden im Prozess berücksichtigt. 

  • Begleiten Sie auch bestehende Schutzkonzepte bei der Weiterentwicklung
Ja – wir analysieren vorhandene Konzepte, evaluieren mit Ihnen gemeinsam und entwickeln neue Impulse. 
 
  • Bieten Sie die Beratung auch auf Englisch an? 
Ja - wie alle unsere Angebote können wir auch die Schutzkonzeptentwicklung auf Englisch an.