Kurz gefragt - Marga Zenth im Porträt

Wo sind Sie aufgewachsen?

Aufgewachsen bin ich zwischen den Alpen und dem Bodensee, in Konstanz. Mit dieser Stadt verbinde ich viele schöne Erinnerungen und bin auch immer gerne wieder da "unten".

ZuZ ist ortsansässig in Berlin. Haben Sie einen persönlichen Lieblingsplatz in der Stadt?

Am schönsten finde ich die vielen Seen und die Natur rund um Berlin. Ich versuche, so oft wie möglich der Stadt zu entfliehen und manchmal klappt es auch und dann verbringe ich den Tag einfach mit Wandern.

Für was brennen Sie noch, neben der Arbeit?

Ich brauche einen Ausgleich neben der Arbeit am Laptop. Ohne Sport und Bewegung würde mir etwas fehlen und ich wäre viel zu unausgelastet. Es gibt viele Sportarten, die mich begeistern, zum Beispiel fechte ich schon seit vielen Jahren und auch das Tanzen hat mich seit meiner Kindheit ständig begleitet. Angefangen habe ich ganz klassisch mit Ballett, aber im Laufe der Zeit habe ich verschiedene Tanzrichtungen ausprobiert und festgestellt, dass Tanz, egal in welcher Form, einfach zu meinem Leben dazugehören muss.

Haben Sie etwas, das Sie noch lernen möchten?

Ja klar, da fallen mir mehrere Sachen ein. Ich würde beispielsweise gerne lernen, besser Klavier zu spielen. Als Kind hatte ich zwar mal ein paar Jahre Klavierunterricht, aber so viel ist davon leider nicht übrig geblieben.

Warum liegt Ihnen Ihre Arbeit am Herzen?

Mit ZuZ machen wir sehr viel Präventionsarbeit. Unser Ziel ist es, dass Menschen an ihrem Arbeitsplatz respektvoll behandelt werden und sich in ihrem Umfeld wohlfühlen können. Zudem arbeite ich gerne mit Menschen zusammen und glaube, dass Kommunikation und Reflexion bei ganz vielen Herausforderungen des täglichen Miteinanders helfen können. Die Thematik, die wir in unseren Seminaren bearbeiten, ist nicht ganz einfach, weil sie viele Glaubenssätze, Sichtweisen und erlernte gesellschaftliche Muster hinterfragt. Genau hier liegt aber auch das Spannende und Interessante: Wenn über kontroverse und emotionale Themen offen geredet werden kann und alle über bestehende Regeln Bescheid wissen, verliert sich meist auch die Unsicherheit damit.